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PERU 29. Sept. - 13. Okt. 2012

 

"AUF DEN SPUREN DER INKAS"

 

img 0237 1.ab mediumAuf dieser Reise lernen Sie die klassischen Höhepunkte Perus kennen. Nach dem Besuch von Lima, der „Stadt der Könige“, geht es in die schöne aus Vulkanstein erbaute Stadt Arequipa. Im herrlichen Colca Tal erleben wir nicht nur den Flug der Kondore, sondern entdecken bei kurzen Wanderungen und Erkundungsfahrten die landschaftliche und kulturelle Kleinode. Am Titicaca-See besuchen wir die schwimmenden Schilfinseln der Uros und Taquile. In der imperialen Stadt Cusco erleben wir eindrucksvoll die Verschmelzung der inkaischen und spanischen Kultur und fahren von dort zur Zitadelle Machu Picchu. Den Abschluss bildet der Aufenthalt in einer schönen Lodge im Amazonastiefland.


Reiseverlauf:


1.Tag, 29.09.: Anreise nach Lima
Frühmorgens Busfahrt zum Flughafen München, Flug nach Amsterdam und weiter nach Lima. Ankunft am späten Nachmittag (Ortszeit), Einreise- und Zollkontrolle, Empfang durch die deutschsprachige Reiseleitung und Transfer zum Hotel im modernen Stadtviertel Miraflores.


2.Tag, 30.09.: Lima, Stadt der Könige
Während Ihrer halbtägigen Stadtbesichtigung sehen Sie sowohl das koloniale Lima als auch die modernen, neuen Wohnviertel der Stadt. Aus Miraflores kommend passieren Sie den „Love Park“ und den Olivenhain von San Isidro mit seinen über 400 Jahre alten Bäumen, bevor Sie dann die historische Altstadt erreichen. Sie beginnen an der "Plaza de Armas" mit dem Regierungspalast und dem Besuch der beeindruckenden Kathedrale. Pizarro legte den Grundstein für die Kathedrale, in der nun seine Gebeine in der Krypta ruhen. Das Chorgestühl ist eine wertvolle Handarbeit aus Mahagoni. Anschließend fahren Sie in den Stadtteil Monterrico, um hier das "Museo de Oro del Peru" (Goldmuseum) zu besichtigen. Es ist eine der umfangreichsten Sammlungen von Goldgegenständen aus dem präkolumbischen Peru, zumeist äußerst kostbare Grabbeigaben. Besonders sehenswert sind der goldene Brust-, Hals- und Ohrenschmuck der Mochica mit eingelegten Türkisen, goldenen Zeremonienmessern der Chimu (sogenannte Tumis), eine goldene Totenmaske mit Smaragden, eine Goldkrone, ein hemdartiges Chimu-Kleidungsstück sa060914 03304 lambayeque sipanmit etwa 13.000 Goldplättchen. Interessant sind auch die Federkronen aus der Chancay-Kultur mit anhängendem Ohrschmuck oder die Silberplatten, die den Chimu als Wandverkleidungen dienten.  Der restliche Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung.


3.Tag, 01.10.: Lima – Arequipa
Sehr früh am Morgen werden Sie vom Hotel abgeholt und zum Flughafen gebracht, um in die „weiße Stadt“ Arequipa zu fliegen. Dort werden Sie wieder erwartet und machen gleich eine Stadtrundfahrt. Im ersten Moment erinnert Arequipa an eine spanische Stadt. Hier gleichen die Gebäude wie eine wahre Kunstgalerie. Im Herzen der Stadt die immer belebte Plaza de Armas, die an drei Seiten von Laubengängen (Portales) umgeben ist. Die vierte Front bildet die Kathedrale, deren beide Türme an je einem Ende des Kirchenschiffes stehen. Sie wurde im vorigen Jahrhundert erbaut, nachdem die ursprüngliche Hauptkirche durch Feuer zerstört worden war. An einer Ecke der Plaza steht die Jesuitenkirche La Compania mit ihrem prächtigen Portal, die Sie anschließend besichtigen. Ihre dicken Mauern und Gewölbe überstanden unbeschadet alle Erdbeben, und auch der herrlich geschnitzte und vergoldete Hauptaltar, eine barocke Kanzel, Kolonialgemälde sowie eine Seitenkapelle mit farbenprächtigen Wandmalereien blieben erhalten. Etwas außerhalb des Stadtzentrums liegt Yanahuara, von dort können Sie einen schönen Ausblick auf die umliegenden Vulkane Misti und Chachani genießen. Anschl. Mittagessen in einer typischen „Picanteria“. Am Nachmittag besuchen Sie das Kloster "Santa Catalina", das im 16. Jahrhundert ganz aus Sillar, einem vulkanischen Lavastein, erbaut wurde. Diese Kloster-Zitadelle besteht aus vielen Gassen, Plätzen und Einzelhäusern; es ist eine kleine Stadt innerhalb einer großen, wo aber die Zeit im 16. Jahrhundert stehen geblieben zu sein scheint.

 
4.Tag, 02.10.: Arequipa – Colca
Auf der Fahrt ins wunderschöne Colca Tal ist ein Picknick für die Mittagspause eingeplant. Sie fahren durch eine nur mit Pampasgras bewachsene Gegend, in der Sie mit etwas Glück Vikuñas, eine seltene Lama-Art, sehen können. Es gibt 4 verschiedene Arten in der Familie der Lamas: Llamas und Alpakas wurden vor etwa 6.300 Jahren gezähmt, das Vikuña sowie das Guanaco sind Wildtiere. Die feine, weiche Wolle der Vikuñas war früher nur Inkakönigen vorbehalten. Jeder andere, der beim Tragen von Vikuñakleidung überrascht wurde, bezahlte dies mit seinem Leben. Die Fahrt führt durch eine urige Vulkanlandschaft, die an den Ursprung der Erde erinnert. Nach Ankunft im Colca Tal am späten Nachmittag haben Sie Gelegenheit, in den heißen Thermalquellen zu baden.


5.Tag, 03.10.: Colca – Kreuz des Condors
img 0280.ab mediumSie werden früh zum “Kreuz des Condors” gefahren. Von diesem Aussichtspunkt aus sehen Sie die gewaltige Schlucht, die als die tiefste der Welt gilt. Mit etwas Glück werden Sie das Faszinierendste dieses Tals sehen: den Flug des Condors über den atemberaubenden Abgrund des Colca-Canyon. Morgens, wenn die Luft sich allmählich erwärmt, schwingen sich diese riesigen Vögel aus den Felsspalten tief unten in der Schlucht und kreisen langsam immer höher bis sie eine Höhe von mehreren tausend Metern erreichen. Es ist einfach schön, an diesem Ort die gewaltige Landschaft zu genießen. Anschließend unternehmen Sie eine kleine Wanderung und auf der Rückfahrt werden Sie an einigen Aussichtspunkten halten, um die phantastische Landschaft, geprägt durch flächendeckende Anbauterrassen, zu bewundern. Diese Terrassenfelder stammen von den Vorfahren der Inkas (den Collaguas und Cabanas) und werden bis heute noch bearbeitet. Abendessen im Hotel.

 

6.Tag, 04.10.: Colca - Puno
Heute verlassen Sie das Colca-Tal und machen sich auf den landschaftlich reizvollen Weg nach Puno, aber nicht, ohne unterwegs einen Stopp in Sillustani zu machen. Diese rätselhaften runden und eckigen Begräbnistürme aus fein behauenen oder rohen Basalt- und Trachytblöcken stammen aus der Vorinkazeit. Die besterhaltenen „Chullpas“ (Grabtürme) stehen auf der landschaftlich wunderschönen Halbinsel Sillustani am Umyao-See. Einige von ihnen sind so makellos, als wären sie gerade erst errichtet worden. Der größte Grabturm, "La gran Chullpa del Lagarto", erreicht eine Höhe von 12 Metern. In der Nähe dieses runden Turms fanden Archäologen 1971 einen Goldschatz aus der Inkazeit mit 500 verschiedenen Stücken, darunter Halsketten, Opfergefäße, getriebene Platten und einen Brustschmuck. Außer den Chullpas ist auf der Halbinsel eine besondere Opferstätte zu sehen: der Sonnenkreis, der von einem Kranz behauener Steine eingefasst ist. Ankunft am späten Nachmittag in Puno am knapp 4.000 m hoch gelegenen Titicacasee.


7.Tag, 05.10.: Puno - Titicacasee
Ein Höhepunkt der Reise: Sie fahren mit einem Boot zu den "Uros", den schwimmenden img 4158 mediumSchilfinseln im Nordwestzipfel des Sees. Diese künstlichen, aus Totoraschilf geflochtenen Inseln schwimmen dank des leichten und trotzdem stabilen Materials auf dem Wasser. Es gibt meist eine, manchmal auch mehrere Feuerstellen auf jeder Insel. Bewohnt werden die Schilfinseln von etwa 300 Indios vom Stamme der Uros, die sich als das älteste Volk der Erde bezeichnen. Sie leben vom Fischfang, wozu sie Schilfboote, "balsas de totora", benützen. Die Fahrt führt durch lange Schilfkanäle bei gleißendem Licht über den See. Im Anschluss daran fahren Sie mit dem Boot weiter zur Insel Taquile, die ca. 36 km von Puno entfernt liegt. Die Insel wird von Quechua sprechenden Indianern bewohnt, die für ihre ausgefeilten und wunderschönen Handwebereien bekannt sind. Der Anstieg zum Dorf der Insel geht über die Rückseite des Berges gemächlich bergan. Aufgrund der Höhe sollte man sich jedoch genügend Zeit lassen und immer wieder einmal den Ausblick auf die Insel genießen. Auf Taquile nehmen Sie auch das Mittagessen ein. Beim Abstieg bietet sich ein atemberaubender Blick auf den blauen, glitzernden See. Am späten Nachmittag erfolgt die Rückfahrt nach Puno.

 

8.Tag, 06.10.: Puno – Cusco
Wiederum ein Highlight: Die Fahrt mit dem Andenzug von Puno nach Cusco über knapp 400 km gilt als die schönste Bahnstrecke Perus. Sie führt durch die landschaftlich reizvolle Sierra und vorbei an den schneebedeckten Bergen der Anden. Schafherden und Lamas, sowie Felder und Äcker ziehen an einem vorüber, während man das Vilcanota-Tal passiert. Der Zug hält in vielen Indio-Orten, in denen neben Früchten und indianischen Mahlzeiten auch typische Handarbeiten aus Wolle, Fell, Ton und Silber angeboten werden. Bei "La Raya" in 4.300m  Höhe überwindet die Eisenbahn einen Andenkamm, der eine Wasserscheide ist: hier fließt das Wasser zur einen Seite in den Titicaca-See oder in den Pazifik, zur anderen Seite in den Amazonas bzw. in den Atlantik. Nach dem kurzen Fotostopp in La Raya passiert der Zug beim Abwärtsfahren Sicuani (3.650 m), den Hauptort dieses Agrargebietes. Mittagessen im Zug. Diese gemütliche Tagesfahrt endet in Cusco, im „Herz des ehemaligen Inkareiches“.


9.Tag, 07.10.: Cusco
Sie besichtigen die Kathedrale von Cusco, wo die Figur des “Señor de los Temblores”, des img 4305 mediumSchutzpatrons gegen Erdbeben, von den Einheimischen sehr verehrt wird. Die wertvollen Gemälde der Kathedrale sind typische Beispiele der berühmten „Schule von Cusco“, eines eigenen Kunststils, bei dem katholisch motivierte Bilder mit indianischen Motiven verflochten wurden. Danach besichtigen Sie die Inkaruinen in der Umgebung: Sacsayhuaman, Kenko, Puca Pucara und Tambomachay. Man fragt sich, wie die Inkas wohl die tonnenschweren Steine transportieren konnten, ohne das Rad zu kennen. Lassen Sie sich von den verschiedenen Theorien überraschen. Der restliche Nachmittag steht zur freien Verfügung. Das Abendessen nehmen Sie in einem lokalen Restaurant ein, wo Sie bei einer Folkloreshow die verschiedenen Tänze Perus kennenlernen.


10.Tag, 08.10.: Cusco - Heiliges Tal
Am Vormittag beginnt Ihr Ganztagesausflug mit der Fahrt nach Pisac, das etwa 30 km von Cuzco entfernt liegt. Unterwegs kommen Sie durch das "Heilige Tal der Inkas", wo einst nur den Fürsten die Jagd gestattet war. In Pisac findet ein interessanter Indio-Markt statt. Zum Markt strömen Hunderte von Indios zusammen und bieten farbenfreudige Ponchos, Decken, Fellarbeiten, Kürbisschnitzereien usw. an. Sonntags treffen sich hier auch immer die indianischen Bürgermeister der Umgebung, um an einem christlichen Gottesdienst in Quechua-Sprache teilzunehmen. Sie sind in bunte Festtagsgewänder gekleidet und führen silberbeschlagene Stöcke als Zeichen ihrer Würde mit sich. Nach dem Mittagessen (inkl.) fahren Sie dann weiter nach Ollantaytambo, wo sich oberhalb des kleinen Dorfes die Ruinen der Festungsburg auf einer Höhe von 2.750 m befinden. Ollantaytambo besteht aus mehreren Plattformen, und die Agrarterrassen haben Bewässerungskanäle. Die Bauten oberhalb des großen Tempels fertigte man aus einfachem, rustikalen Mauerwerk. Am beeindruckendsten ist der unvollendete Haupttempel, der aus sechs rötlichen Porphyrblöcken besteht, die kunstvoll geschliffen, jedoch nicht fugenlos aneinandergefügt wurden. Es ist ein Rätsel, wie diese schweren Monolithe von der anderen Seite des Flusses herbeigeschleppt und die steile Felswand hinauf transportiert worden sind. Man schätzt, dass die Blöcke rund 50 Tonnen wiegen. Übernachtung in Ollantaytambo.


11.Tag, 09.10.: Heiliges Tal - Machu Picchu – Cusco
Heute steht ein weiterer Höhepunkt auf dem Programm: "Machu Picchu", die Inkafestung und Stadt, großartig gelegen auf einem Bergsattel hoch über dem Canyon des Rio Urubamba, überragt vom spitzen Kegel des Huayna Picchu und rundum eingerahmt von hohen Bergketten, die häufig vom Nebel eingehüllt sind. 2007 wurde Machu Picchu zu einem der neuen Sieben machu picchu mg design 1 mediumWeltwunder ernannt. Ein Transfer bringt Sie zum Bahnhof und anschließend fahren Sie ca. 1,5 Stunden mit dem Zug (1. Klasse) durch das Urubamba-Tal. Von der Station Aguas Calientes aus bringt Sie ein Bus schließlich zu der St elle, von wo aus sich dem Besucher ein nahezu unglaublicher Anblick bietet: Machu Picchu, die Andenstadt der Inkas, die einmal 15.000 Einwohnern Platz bot. Die "verlorene Stadt der Inkas", buchstäblich im Dschungel eingegraben, wurde erst im Jahre 1911 von dem amerikanischen Yale-Professor Hiram Bingham wiederentdeckt. Machu Picchu war in drei Bezirke unterteilt; den "Tempelbezirk" um den Hügel neben der Ballwiese, wo mit dem „Intihuatana“ Bestimmungen der Sonnenbahnen durchgeführt wurden, dem "Palastviertel" und dem einfachen "Wohnviertel". In den oberen Bezirken findet man in Stein geritzte Zick-Zack-Linien zur Ableitung von Lamablut bei kultischen Opferhandlungen. Die gesamte Stadt war von perfekt durchdachten Wasserleitungen durchzogen und die Häuser weisen vielfach die für die Inkas typische Trapez-Form auf. Auch in Machu Picchu finden Sie perfekte Mauerpräzisionsarbeit; die Steine haben eine kissenförmige Oberfläche, was den Häusern das Aussehen ungeheurer Plastizität und Lebendigkeit gibt. Am faszinierendsten ist jedoch die Vielfalt in der verschachtelten Stadtaufteilung - Treppenstraßen, gebogene Hausmauern, kleine Vorhöfe, verschiedene Niveaulagen und ineinander versetzte Hausgrundpläne. Etwa zwei Stunden lang besichtigen Sie unter der kundigen Führung Ihres Reiseleiters die Ruinen. Danach geht es von Machu Picchu mit dem Bus wieder abwärts zur Station und am Nachmittag kehren Sie mit dem Zug zurück nach Cuzco.


12.Tag, 10.10.: Cusco – Puerto Maldonado – Dschungellodge
img 0291.a mediumMorgens Flug von Cusco nach Puerto Maldonado und Transfer zur Agentur, wo die Formalitäten für die Flussfahrt erledigt werden (das große Gepäck können Sie dort aufbewahren). Abfahrt vom Hafen Capitanía in Richtung Lodge. Die Bootsfahrt dauert ca. 30 Minuten, dort werden Sie mit einem Begrüßungscocktail empfangen, Verteilung der Bungalows und Mittagessen. Nachmittags brechen Sie auf zu einer ersten Exkursion  in den Tropenwald. Bei einer Dschungelwanderung entdecken Sie eine große Vielfalt an Medizinpflanzen, tropischen Bäumen, Schmetterlingen…wenn Sie Glück haben, sehen Sie auch Tucane. Anschließend Rückkehr zur Lodge und vor dem Abendessen  nächtliche Bootsfahrt für eine „Kaiman Safari“.


13.Tag, Donnerstag, 11.10.: Dschungellodge
Frühmorgens werden Sie geweckt zum Spaziergang zur Papageienlecke, wo sich mindestens 5 verschiedene Papageienarten einfinden, um mineralhaltige Tonerde zu fressen, die für ihren Stoffwechsel unerlässlich ist  Ein wirklich wunderbares Schauspiel, nach Rückkehr Frühstück und etwas Freizeit. Am Vormittag Bootsfahrt zur „Affeninsel“, wo in völliger Freiheit einige Affenarten leben. Rückkehr zum Fluss, Mittagessen (Picknick) und Wanderung zum wunderschönen magischen Sandoval See. Dieser See ist ein privilegiertes Habitat zahlreicher Spezies, z.B. von Nutrias, großen und kleinen Vögeln, wie Shanshos, Eisvögeln, Aningas, oder Affen wie Cotomonos, Wasisas oder Kapuzineräffchen, den berüchtigten Pirañas, und dem Paiche Riesenfisch, der bis 2,5m lang wird und mehr als 200 kg wiegen kann. Entdecken Sie all dies bis zum Sonnenuntergang bequem von einem Ruderboot aus. Bei Nachtanbruch kehren Sie zum Fluss zurück zur Beobachtung von Nachttieren. Anschließend gemütliches Abendessen und Abschiedsabend.


14.Tag, 12.10.: Puerto Maldonado – Lima - Europa
Frühstück und Bootsfahrt Richtung Stadt. Hier besuchen Sie noch kurz den Obstmarkt von Puerto Maldonado und anschließende Weiterfahrt zum Flughafen. Sie fliegen nach Lima, wo eine Flughafenassistenz auf Sie wartet und beim Check-In für Ihren internationalen Rückflug behilflich ist. Am Abend Rückflug nach Amsterdam.


15.Tag, 13.10.: Rückreise
Ankunft am Nachmittag in Amsterdam, Anschlussflug nach München und Heimreise mit dem Bus nach Tirol.

INKLUDIERTE LEISTUNGEN:
•    Transfer Tirol – Flughafen München und zurück
•    Flüge München-Amsterdam-Lima und zurück mit KLM
•    Sämtliche Flughafensteuern/Sicherheitsgebühren/Taxen (Stand Jänner 2012 – Änderungen vorbehalten)
•    Inlandsflüge Lima-Arequipa, Cusco-Puerto Maldonado und Puerto Maldonado-Lima mit nationalen Carrieren
•    Alle Zielorttransfers wie im Programm angeführt
•    Rundreise im komfortablen Touristenbus
•    Bahnfahrten 1. Klasse nach Machu Picchu und von Puno nach Cusco
•    Unterkunft in sehr guten Mittelklasse-Hotels und Lodges  
•    Frühstücksbuffet und viele Hauptmahlzeiten wie im Programm angeführt
•    Umfangreiches Besichtigungsprogramm inkl. sämtlicher Eintrittsgebühren
•    Örtliche deutschsprechende Reiseleitung  
•    Kundengeldsicherung
•    RDA-Reisebegleitung

 

REISEPREIS:                                                                              € 3.385,--  pP

EZ-Zuschlag € 490,--

 

Nicht eingeschlossen: Nicht im Programm angeführte Mahlzeiten und Getränke, Trinkgelder, Reiseversicherungspaket (sofern gewünscht)

 

Mindestteilnehmerzahl: 20 Personen

 

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